Heilpraktikerin Alexa Nietfeld, Hannover und Oldenburg

Sie haben "Rücken"? - Bei mir liegen Sie richtig!

Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott®

Auf den oberen beiden Schaubildern auf der Startseite können Sie sehen, wie sich ein Beckenschiefstand auf den gesamten Körper auswirkt. Ist das Becken durch muskuläre Dysbalancen abgekippt, versucht der Körper wieder einen halbwegs aufrechten Gang wieder herzustellen, denn die Augen müssen sich immer in einer waagerechten Linie befinden. Diese Gegenkorrekturen führen dann zu punktuellen Belastungen der Gelenke, Dehnungen von Bändern und Sehnen. Welche Erkrankungen daraus erwachsen, zeigen die beiden Schaubilder recht gut.

Es gibt nun eine Therapieform aus der Schweiz, die hier in Deutschland noch relativ neu und unbekannt ist. In der Schweiz seit über 30 Jahren erprobt, schafft es diese sanfte ganzheitliche Therapie endlich in die Behandlungszimmer von deutschen Heilpraktikern und Physiotherapeuten. Die Akupunktmassage und der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® revolutionieren die Schmerztherapie mit ihrer Sicht auf den ganzen Menschen vom Scheitel bis zur Sohle.

Die Behandlung beruht einerseits auf den Erkenntnissen der klassischen Akupunktur und andererseits auf den Erfahrungen westlicher Massage-, Dehn- und Bewegungstechniken. Mit der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® ist es in relativ kurzer Zeit möglich, einen Beckenschiefstand in sehr sanfter und angenehmer Weise zu beheben, das Skelett ins Lot und die Energien wieder ins Fließgleichgewicht zu bringen. Fehlstellungen der Gelenke stören den Energiefluss und ein gestörter Energiefluss stört wiederum die Versorgung aller Körperregionen mit Energie. Mit dem WBA® kann der Therapeut diesen Teufelskreis von Energieblockaden durchbrechen.

Dem eigens für den WBA® hergestellten Therapiekissen kommt eine ganz besondere Bedeutung in dieser Therapie zu. Dieses Kissen besteht aus zwei Luftkammern, die in der Mitte miteinander verbunden sind, und damit die Form eines Katamarans hat. Durch die Verbindung der beiden Kammern kann die Luft, je nach Bewegung, von einer Seite zur anderen strömen. Der Patient liegt (meistens) bäuchlings in diesem Kissen zwischen den zwei Luftkammern. Das Schambein wird im unteren Teil des Kissens mittig auf zwei kleineren Kissen gelagert, sodass der Patient in völliger Entspannung maximal frei bewegt werden kann und trotzdem sicher liegt.

Therapeuten klicken für Informationen zur Ausbildung bitte auf diesen LINK!

 


Die wichtigsten Säulen des WBA®

Das Therapiekissen vereint die Vorzüge des Bewegungsbades mit seiner Auftriebskraft, sowie des Schlingentisches mit indirekten und gezielten spiraldynamischen Mobilisations-Möglichkeiten. Durch die auf dem Kissen angewandten Massage-, Dehn- und Rotationstechniken wird nicht nur die Muskulatur entspannt,

sondern es kann Wirbel für Wirbel gegeneinander bewegt werden. Der sanfte gleichzeitige Zug bewirkt eine maximale Entlastung der Bandscheiben. Nicht selten ist der Patient nach der Behandlung 1-2 cm größer als vor der Behandlung. Oberstes Ziel des Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® ist es, die muskuläre Balance nachhaltig wieder herzustellen, so dass der Patient auch im Lot verbleibt und nicht in jedem Quartal mit denselben Problemen in die Praxis kommt. Spezielle Dehn- und Kräftigungsübungen für den Patienten runden deshalb das Konzept ab.

Die Behandlung mit dem Wirbelsäulen - Basis - Ausgleich gliedert sich in 5 effektiven Behandlungsschritten. Vor jeder Therapie erfolgt eine umfangreiche Untersuchung des Bewegungsapparates. Die Grundlage der Schmerzanatomie ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum WBA - Therapeuten.


1. SCHRITT

Der Ohrtatsbefund gibt Hinweise über den
energetischen Zustand der Merdiane und Schmerzregionen.

 

2. SCHRITT
Die Akupunktmassage löst die energetischen Blockaden.
Berücksichtigt werden bei diesem Schritt auch die sogenanntenTherapieblockaden wie Narben oder psychische Verstimmungen.

 

3. SCHRITT
Der Patient liegt auf dem Schwingkissen, durch sanftes schwingen
wird die Muskulatur und die Wirbelsäule entlastet. Gezielte Behandlungsgriffe sollen zur Schmerzentlastung führen. Während der Behandlung spürt der Patient keinen Druck und kann sich schon nach sehr kurzer Zeit entspannen.

 

4. SCHRITT
Anschließend erfolgt eine Gelenkmobilisation. Die Gelenksflüssigkeit
wird wieder aufgefüllt, die Knochenmembran kann sich regenerieren.

 

5. SCHRITT
Individuelles Rückentraining für den Patienten. Sie lernen spezielle
Übungen kennen, die Sie zu Hause durchführen können, um die Muskulatur und Sehnen zusätzlich zu stärken.

 

Bei der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleichnach Rolf Ott® greifen mehrere verschiedene Therapierichtungen wie bei den Zahnrädchen eines Schweizer Uhrwerkes ineinander, beeinflussen sich gegenseitig und führen in dieser Kombination zur gewünschten Wirkung am gesamten Bewegungsapparat. Gerade mit diesen, speziell von Rolf Ott ausgewählten Kombinationen aus bewährten Therapiemethoden, erreiche ich für Sie als  PatientIn das absolute Optimum an Mobilisation und Regeneration durch eine effektive Ausnutzung von Synergie-Effekten und Rückkopplungsmechanismen.


So wie das Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren zu Krankheit und Ungleichgewicht im biologischen System Mensch führt, führt auch das Zusammenwirken von mehreren verschiedenen Therapierichtungen und Ansatzpunkten zur Gesundwerdung bzw. Gesunderhaltung. 

  

  

DIE AKUPUNKTMASSAGE UND DER WIRBELSÄULEN-BASIS-AUSGLEICH Nach Rolf Ott ®

 Ein statisch-dynamisch-energetisches Behandlungskonzept

 Um die Statik des menschlichen Skelettes besser verstehen zu können müssen drei physikalische Zusammenhänge berücksichtigt werden.

► Das Kreuzbein bildet den Mittelpunkt der gesamten Statik im Skelett.
► Das Lot bildet die Richtschnur, wonach sich die ganze Wirbelsäule richten muss
►Das statische Gerüst bildet so eine Funktionseinheit.

 

Eine Abweichung des Kreuzbeines aus der Horizontalen bedingt eine kompensatorische Abweichung der Wirbelsäule aus dem Lot mit einer s-förmigen Seitenverbiegung, der Skoliose. Der Rumpf mit der ihn aufrecht haltenden Wirbelsäule, dem Brustkorb und dem Becken ist mehr als in einer Hinsicht das Zentrum verschiedener Geschehen im menschlichen Organismus. Die Fehlstatik ist oft ursächlich oder zumindest verstärkend verantwortlich für Symptome oder Schmerzzustände wie Halluxvalgus, Ischialgie, Lumbalgie, Cervical-Schulter-Arm-Syndrom, Intercostalneuralgie und anderen Gelenkaffektionen verschiedenster Lokalisation bis hin zu psychischen Störungen.

Die Aufgabe des Skelettes, den Körper gegen die Schwerkraft zu halten, kann es nur bewältigen, wenn es im Lote steht und die Wirbelsäule - ähnlich einer Mastenkonstruktion bei einer Segeljacht - beim Gehen symmetrisch um das Lot herum schwingen kann. Ist das nicht der Fall, können sich alle Gelenke von der Scheitel bis zur Sohle verkanten, was nicht nur zu erhöhten Abnutzungserscheinungen in den betroffenen Gelenken führt, sondern über die in der Folge gestörten Spinalnerven, sowie Nerven des autonomen Nervensystems (Sympathikus, Parasympathikus) ausserhalb des Bewegungsapparates zu Fehlfunktionen führen kann. Betrachtet man das Becken von der Seite, so befindet sich die seitliche Achse (transversale) in der Mitte des Iliosakral-Gelenkes. Hier befindet sich also der Drehpunkt -das Zentrum. Bei einem Rad befände sich hier die Nabe. Die Hüftgelenkspfanne liegt jedoch außerhalb des Zentrums mit einem Abstand von ca. 6-7 cm Entfernung. Weicht das Kreuzbein aus seiner horizontalen Lage ab, so ist eine dreidimensionale Abweichung möglich. Da die Fehlhaltung in der Regel mit einem Bein kompensiert wird, kommt es zu Mehreren grundsätzlichen Haltungstypen, wobei die Mischformen vorherrschen.

 Das sind:

►Beckenneigung zur Seite des kürzeren Beines.
►X-Bein-Stellung auf der Seite des längeren Beines.
►Spitzfuß-Stellung auf der Seite des kürzeren Beines.
►Halux valgus
►Skoliose

 

 

Auswirkungen auf die Gelenke

Nicht nur die Hüft- und Kniegelenke werden punktuell belastet, sondern viele Gelenke des menschlichen Körpers verdrehen und verkanten sich, womit diese disponiert sind beispielsweise eine "Arthrosis deformans" zu entwickeln. Diese Dispositionen sind leicht an frühzeitigen Einschränkungen der Gelenksbeweglichkeit zu erkennen. Das Hüftgelenk als Beispiel ist bei jedem Schritt in der Lage, das siebenfache des Körpergewichtes mit seiner großen Gelenksfläche zu tragen. In der Folge des Beckenschiefstandes hat es nun nur noch eine verkleinerte Kontaktfläche auf dem die ganze Last liegt. So wird die Knorpelschicht schlussendlich zerstört. Auch Bänder und Gelenkskapseln werden asymmetrisch gedehnt bzw. schrumpfen mangels adäquater Dehnung. Die nun freiliegenden Nerven der Knorpelschicht schmerzen unerträglich und so belastet nun der Betroffene das andere Bein, bis auch dort der Schmerz unerträglich wird. Man spricht von einer funktionellen nicht von einer anatomischen Beinlängendifferenz. Beachtenswert ist, dass ein sehr großer Anteil aller Beinlängendifferenzen auf eine Fehlstellung des Beckens zurückzuführen ist und sich problemlos korrigieren lässt.

Amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben nach umfangreichen Untersuchungen festgestellt, dass sich der gesunde Gelenkknorpel alle 200 Tage erneuert. Ein Gelenk funktioniert nur dann “reibungslos“, wenn die 0,2 bis 0,6 mm dicke Knorpelschicht über den Gelenkköpfen gesund ist. Der Knorpel, der „Stossdämpfer“ für den gesamten Bewegungsapparat wird nicht über die Blutgefäße, sondern durch die Gelenkflüssigkeit (Synovialis) ernährt. Die Knorpelschicht erhält nur dann ausreichend Nahrung, wenn die Flüssigkeit gleichmäßig im Gelenk verteilt wird, was nur bei einer korrekten Beckenstatik möglich ist. Diese Verteilung der Gelenkflüssigkeit geschieht durch Bewegung.Ein Mangel an Bewegung, oder inkongruente Gelenkflächen bedeuten keine ausreichende Nahrungszufuhr für den Knorpel. Im Stehen werden die Knorpelschichten der Gelenkflächen gleichmäßig ausgepresst und im Ruhen (Sitzen, Schlafen) saugt das Knorpelgewebe seine Gewebsflüssigkeit und damit seine Nährsubstanzen auf. Der Wechsel zwischen Druck, Bewegung und Entlastung stellt den Mechanismus der Knorpelernährung dar.

Sind die Gelenkflächen durch einen Beckenschiefstand nicht mehr gleichmäßig belastet, wird in den überlasteten Gelenkflächen einerseits die Nährsubstanzaufnahme beeinträchtigt und andererseits dieselbe Fläche enorm überlastet. Es wurde bereits dargelegt, dass die Bewegung und gleichmäßige Belastung der Gelenkflächen wesentliche Faktoren der Zuführungskette der Nährstoffe zu den Knorpelzellen darstellen. Findet nun aber keine ausreichende Bewegung und Korrektur der Skelettstatik statt, werden zwangsläufig keine oder zu wenig Nährstoffe an den Knorpel herangeführt. Dieser kann sich dann nicht in der notwendigen Weise erneuern. Die Folge: Die Knorpelzellen werden alt, verlieren nach und nach an Wasser und werden spröde. Bei gelegentlich hoher Belastung, - zum Beispiel beim Springen - lösen sich aus dem spröden Knorpel kleine Teilchen heraus. Sie können bei jeder Bewegung des Gelenkes zwischen den Gelenksflächen gewissermaßen vagabundieren und wirken dann unter Belastung des Gelenkes wie Sandkörnchen. Sie rauen die Gelenkflächen auf. Das ist der Beginn einer Arthrose. Die rau gewordenen Gelenkflächen reiben bei jeder Bewegung immer stärker aufeinander. So schreitet die Arthrose fort. Aus den Gelenkflächen löst sich immer mehr Knorpelmasse, bis schließlich die Knochenhaut freigelegt wird. In weiteren Stadien wird dann der Knochen selbst angegriffen. Wir wissen, dass in der Knorpelmasse die Knorpelzellen, die Chondrozyten in großer Zahl verteilt sind. Durch den Verlust der Knorpelmasse gehen automatisch auch die in ihr vorhandenen Knorpelzellen verloren. Die „Fabrik“ für die Herstellung neuer Knorpelmasse stellt dann früher oder später ihren Dienst ein. Ohne Knorpelmasse gibt es keine Knorpelzelle mehr, um die Knorpelmasse zu erneuern. Knorpelzellen bilden sich nur während der Pubertät und müssen ein ganzes Leben lang ausreichen.

Solange noch Knorpelmasse vorhanden ist, gibt es nur einen Weg, das Problem in den Griff zu bekommen. Wichtig dabei ist die belastungsfreie, passive Bewegung der Gelenke, sowie die entsprechende Korrektur der Beckenstatik, wie das mit dem „Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich®“ gewährleistet wird, damit der Prozess des Knorpelabbaus gestoppt wird. Parallel dazu muss immer auch über die Akupunkt-Massage der Energiefluss ausgeglichen und im Fliessgleichgewicht gehalten werden. Damit wird der Gesamtstoffwechsel unterstützt und genügend Nährstoffe dem Blut zugeführt und damit im speziellen der Stoffwechsel im Gelenk verbessert. Nur dann sind die noch verbleibenden Knorpelzellen in der Lage, soviel Knorpelmasse zu erzeugen, dass ein echter Regenerierungsprozess, eine Kongruenz von Gelenksflächen eingeleitet und beibehalten und Schlimmeres vermieden werden kann.

 

 Auswirkungen auf die Muskulatur

Jede Fehlstellung des Beckens wird zwangsläufig, einerseits muskuläre Verspannungen zur Folge haben, andererseits wird es durch die Schonhaltung zwangsläufig zu Muskelatrophien kommen.


Auswirkungen auf die Organe

Übermittler von Befehlen und Aktivitätsrückmeldungen vom Organ zum Gehirn und umgekehrt sind die Nerven des Vegetativums, die über das Rückenmark und die Zwischen-Wirbelkanäle (Spinalkanal) ihre Bahnen zu den Organen ziehen. Durch einen Beckenschiefstand hervorgerufene Wirbelfehlstellungen, bedeuten immer Fehlsteuerung und Fehlversorgung der betroffenen Organe, da es im Bereich der Zwischenwirbelkanäle zu Einengungen mit Irritationen der Spinalnerven kommt. Jede Art von Skoliose, ob stark oder gering, kann sich auf das Vegetativum negativ auswirken, Es kann auch zu Schmerzen in den Dermatomen, Myotomen und Sklerotomen kommen.

 

Auswirkungen auf die Meridiane

Nach der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin durchfließen Energien unseren Körper. Diese fließen auf ganz bestimmten Bahnen - den sogenannten Meridianen. Sie versorgen energetisch den ganzen Körper, beispielsweise Skelett, Muskulatur bis hin zu Drüsen und Organen. Kommt es nun am Skelett an den Gelenksflächen durch Fehlhaltung zu Punktbelastungen, so entsteht an den Belastungspunkten ein erhöhter Druck. Diese betroffenen Zellgruppen nehmen also erhöhte Energie auf und stören so einen harmonischen Energiekreislauf. Der gestörte Energiekreislauf seinerseits stört nun wiederum die Versorgung anderer Körperregionen mit all seinen negativen Auswirkungen auf das Skelett, die Muskulatur, Organe und Drüsen etc. Dieser Teufelskreis kann mit dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich® durchbrochen werden.

 

Die Anamnese

Hier bedienen wir uns nebst dem Gespräch mit dem Klienten eines Tast-, Sicht- und Funktionsbefundes, wobei dem Tastbefund der Ohr-Reflexzonen eine ganz besondere Bedeutung zukommt.

 

Der Ohr-Tastbefund

Es ist mehr als 30 Jahre her, seit Dr. med. Paul Nogier aus Lyon auf dem Akupunkturkongress in Marseille erstmalig über seine persönliche Erfahrungen über Reflexzonen und Reflexpunkte in dem äußeren Ohr und in der Ohrmuschel berichtete. Von außerordentlichem Interesse ist die Feststellung von energetisch veränderten Punkten auf einer scheinbar gesunden Ohrmuschel. Beim gesunden Menschen ist die Ohrmuschel normalerweise schmerzlos. Tritt jedoch eine Energiefluss-Störung auf, findet man am Ohr schmerzhafte Punkte, die sich in einzelnen Fällen sogar von selbst bemerkbar machen. Im Ohr spiegelt sich der gesamte menschliche Körper mit allen Einzelheiten. Die sehr hohe Empfindlichkeit der Ohrwandung gibt uns durch den Tastbefund in sehr kurzer Zeit die nötige Information und weist auf exakt zu lokalisierende Energiefluss-Störungen hin wie überlastete Gelenke, Bandscheiben, Zähne, Narben usw. Aber auch die optische Inspektion der Ohrmuschel vermittelt sehr deutliche Hinweise über gestörte Korrespondenz-Zonen. An solche Zonen lassen sich Verfärbungen, Schuppenbildungen, Knötchenbildungen, Eindellungen und sogar Ulzera erkennen. Dieser Tast- und Sicht-Befund im Ohr zeigt dem Behandler sofort den Weg, wie der Klient behandelt werden muss.

 

Die Behandlung

Aus dem Bewusstsein, dass eine gestörte Statik immer den Energiekreislauf negativ beeinflussen wird und umgekehrt, soll der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich immer mit einer Akupunkt-Massage verbunden werden. Die Behandlung beruht einerseits auf den Erkenntnissen der klassischen Akupunktur und andererseits auf den Erfahrungen westlicher Massage- Dehn- und Bewegungs-Techniken. Mit diesem Behandlungskonzept ist es in relativ kurzer Zeit möglich, einen Beckenschiefstand in einer sehr sanften und angenehmen Art und Weise zu beheben, was bewirkt, dass das Skelet wieder im Lot und damit die Energien das Fliessgleichgewicht wieder finden. Das oberste Ziel ist, mit ganz gezielten Übungen, diese muskuläre Dysbalance nachhaltig zu korrigieren. Bei der Behandlung kommt einem speziellen Schwing-Kissen eine ganz besondere Bedeutung zu. Durch sanftes Schwingen des Klienten auf dem Kissen, - der Patient befindet sich dabei in Bauchlage-, kommt es in der Kombination von Schwingung und Dehnung zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule, sowie zu einer Entspannung im ganzen Körper. Alle Gelenke, vor allem die der Wirbelsäule, werden sehr sanft mobilisiert, sodass in Verbindung mit sanften Zug und der Rotationsbewegung sich sogar die Bandscheiben regenerieren können.  

R. Ott


*) Natur Medizin Technik nach Rolf Ott

 

Akupunktmassage und Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott®

Die Akupunktmassage und der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® sind zusammengenommen ein natürliches und ganzheitliches Schmerztherapiekonzept aus der Schweiz, das dort schon seit über 30 Jahren  in allen Kantonen der Schweiz von vielen Therapeuten praktiziert wird, die ihre Ausbildung in seiner WBA-Akademie absolviert haben. Derzeit steht der Schweizer Naturarzt, Heilpraktiker und Masseur Rolf Ott kurz vor der „allgemeinen Anerkennung“ seiner naturheilkundlichen Therapie, wie es in der Schweiz so schön heißt. Mit dieser Zulassung ist dann ein wichtiger Schritt gelungen, denn fortan gehört der WBA in der Schweiz endgültig zu den anerkannten Therapiemethoden bei Beschwerden im Bewegungsapparat. Und was für den Schweizer gut ist, kann für den Deutschen nicht schlecht sein.  

 

In der Schweiz bereits seit Jahrzehnten bewährt, schwappt diese sagenhafte Therapiemethode langsam immer mehr in den deutschen Raum und trifft bei chronischen Schmerzpatienten ebenso auf Begeisterung, wie bei den ausübenden Therapeuten. Die Patienten freuen sich, endlich eine ganzheitliche Therapiemethode gefunden zu haben, die ihre Beschwerden nachhaltig heilt oder zumindest stark lindert. Die Therapeuten freuen sich, weil sie den Patienten auf angenehme Weise schnelle Linderung verschaffen können. Und das, ohne unendlich lange und kostenaufwändige Ausbildungen an verschiedenen Orten Deutschlands zu absolvieren.

 

Schaut man sich das Video der Schwingkissenbehandlung von Rolf Ott auf seiner Homepage www.wba-akademie.de an, entsteht im ersten Moment schnell der Eindruck, es handle sich um eine ganz einfache Methode, die man sich mit links selbst beibringen kann, wenn man doch nur erst ein solches Schwingkissen besäße. Der Schein trügt, denn dieser Film zeigt nicht einmal ansatzweise, welch verschiedene Therapiemethoden, Handgriffe, Kenntnisse und Fingerfertigkeiten sich hinter dem WBA®-Konzept verbergen. Schon allein die sichere Lagerung auf diesem Kissen ist ohne Spezialkenntnisse völlig unmöglich. Erst die fachgerechte Lagerung und die gezielt eingesetzten Techniken aus Zug, Dehnung, Schwingung und Rotation führen zur totalen Entspannung der Muskulatur und somit zur Regeneration der Bandscheiben. Auch die Kenntnisse von Nebenwirkungen und Kontraindikationen sind neben den Anatomiekenntnissen hier von allergrößter Wichtigkeit.

 

Die Therapie auf dem Schwingkissen ist zwar einer der wichtigsten Bausteine des Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott®, doch bei weitem nicht der einzige. Naturarzt Rolf Ott hat aus dem WBA mit seiner langjährigen Erfahrung ein nachhaltig wirkendes, ganzheitliches, in allen Einzelheiten genau durchdachtes Therapiekonzept entwickelt, das den gesamten Menschen vom Scheitel bis zur Sohle einbezieht. Er selbst besteht in seinen Ausführungen darauf, nicht der Schöpfer dieser einzelnen Therapiemethoden zu sein, die er über viele Jahre in liebevoller Kleinarbeit zu einem großen Ganzen zusammengefügt hat. Es hat viele große Lehrer und Vorbilder benötigt, den WBA zu dem zu Machen, was er heute ist.

 

Das Ergebnis seines langjährigen Wirkens ist ein Schmerztherapiekonzept, das so nachhaltig wirkt, dass man, einmal richtig eingestellt, einen Beckenschiefstand für immer beheben kann. Vorausgesetzt, es handelt sich nicht um schwere Missbildungen oder bereits eingetretene Veränderungen der knöchernen Struktur! Dieses Wissen, aber auch die Untersuchungstechniken, das Mobilisieren von Gelenken, das Auffinden von Störfeldern, das Erlernen von speziellen Übungen nach Dr. Smisek gehören ebenso zu dieser umfangreichen Ausbildung wie das Entstören von Narben, die Akupunktmassage, den Ohr-Reflexzonen-Test, Teile der Traditionellen chinesischen Medizin, der 5Elemente-Lehre oder die Kenntnisse über die Spiraldynamik der Muskulatur.


Woran erkennen Sie einen guten WBA-Therapeuten?                                                                        

Ein gut ausgebildeter WBA-Therapeut wird Sie ausgiebig zu Vorerkrankungen befragen, von Kopf bis Fuß untersuchen, eine Diagnose stellen, Ihren energetischen Befund anhand des Ohr-Reflexzonen-Testes ermitteln, evtl. sogar Störfelder wie Narben und Zähne ermitteln, nach diesem Befund eine Akupunktmassage einrichten, das Becken korrigieren, Sie auf dem Schwingkissen therapieren und spezielle Übungen mit nach Hause geben, die zielgerichtet genau Ihr individuelles Problem beheben. Keine muskuläre Dysbalance gleicht der anderen. Sie ist Ihr spezieller Fingerabdruck und kann nicht mit einem Therapiekonzept „von der Stange“ behandelt werden.  

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